Historie

Historie VfL Humboldt von 1919 bis heute

Gegründet 1919, unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg als Leichtathletik Verein im Bezirk Wedding. Aber schon kurz danach kamen die Sportarten Handball und nach 1946 noch die Sportart Kegeln hinzu.

Glorreiche Tage (die goldenen 80er und 90er) 

 Ab 1960 dominierte dann der Handball insbesonders im weiblichen Bereich. In den 80 Jahren dann der Aufstieg der Damen mit dem Gewinn zahlreicher Berliner Meisterschaften.
1987 dann der Aufstieg in die damals zweigleisige Bundesliga. Mit dem Abstieg aus der deutschen Eliteliga, nicht zuletzt weniger aus sportlichen als aus finanziellen Gründen musste der Verein etwas „kleinere Brötchen backen“. Dennoch konnte die weibliche Jugendabteilung weiterhin mit zahlreichen Auswahlspielerinnen und einer Vielzahl von Meisterschaften aufwarten.
1984 dann die Gründung einer Spielgemeinschaft mit dem HC Wittenau aus Reinickendorf. Ab diesem Zeitpunkt blühte auch die männliche Abteilung auf. Auch hier gab es zahlreiche Berliner Meisterschaften und die Abstellung vieler Auswahlspieler.

…und immer wieder die Jugend im Rampenlicht

Als erster Berliner Handballverein beschäftigte man einen hauptamtlichen Sportlehrer für den Jugendbereich. Mit dem Ausrichten von jährlich bis zu 4 Spielfesten für Jüngsten betrat man ebenfalls Neuland in der Berliner Handballwelt.
Von 1996 – 2007 konnten auch die Männer des Vereins in höhere Sphären aufrücken. 9 Jahre lang wurde in überregionalen Ligen ( B-B Liga / Regionalliga ) gespielt.
Neben Ilka Arndt (Jugend, Junioren und 12 National-Länderspielen ) hat auch Daniel Braun ( 23 Jugend u. 9 Juniorenländerspiele ) das Handball – ABC beim VfL Humboldt erlernt.
Ab 2010 wurde es insgesamt ruhiger im Frauen und Männer Leistungsbereich und seit 2013 ruht auch der Spielbetrieb im Jugendbereich.
Seit 2014 nehmen nur noch zwei Erwachsenenmannschaften (Damen und Männer) am Spielbetrieb des HVB teil.

Mit neuem Schwung in eine rosige Zukunft

Vor der Saison 2016/2017 stand die Männermannschaft aufgrund von Spielermangel schon kurz vor dem Rückzug, doch dank einigen Quereinsteigern, guter Rekrutierungsarbeit und einigen unerwarteten Neuzugängen konnte die Kaderstärke auf 18 Spieler erweitert werden. Die Saison wurde auf einem guten fünften Platz abgeschlossen. Zur neuen aktuellen Saison 2017/2018 gehen wir mit einem starken Kader, weiteren Neuzugängen und einem neuen Sponsor ins Rennen.